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PlayStation VR: Ein Blick auf das Virtual Reality-Headset von Sony

Hersteller: Sony
Auflösung: 1920x1080 (960x1080 pro Auge)
Bildwiederholfrequenz: 90-120 Hz
Nominales Sichtfeld: 100 Grad
Gewicht: 600 Gramm
Konsole: PS4
Kamera: Keine
Fertigungsstatus: Ausgabe November 2017.

Die CUH-ZVR2 ist die zweite Version der PlayStation VR-Produktlinie, und es hat nur minimale Änderungen an der ursprünglichen Hardware vorgenommen. Die meisten Änderungen sind kosmetischer Natur, und wichtige Faktoren wie das Sichtfeld, die Auflösung oder die Aktualisierungsrate wurden nicht geändert.

Die offensichtlichste Änderung ist, dass der CUH-ZVR2 ein neu gestaltetes Kabel verwendet, das weniger wiegt und sich mit ihm verbindet das Headset anders. Dies führt bei längerem Spielen zu einer geringeren Nackenbelastung und zu starkem Kopfschlepp.

Die größte Veränderung in Sachen Ausstattung und Leistung war die Prozessoreinheit. Das neue Gerät kann HDR-Farbdaten verarbeiten, was das Original nicht konnte. Das hat zwar keine Auswirkungen auf VR, aber es bedeutet, dass Besitzer von 4K-Fernsehern den PSVR nicht für Nicht-VR-Spiele und Ultra High Def (UHD) -Blu-Ray-Filme trennen müssen, um optimal auszusehen.

Das aktualisierte Headset enthält auch eine integrierte Kopfhörerbuchse mit Lautstärkereglern, verschobenen Strom- und Fokus-Tasten und wiegt nur ein bisschen weniger.

PlayStation VR CUH-ZVR1

Hersteller: Sony
Auflösung : 1920x1080 (960x1080 pro Auge)
Bildwiederholfrequenz: 90-120 Hz
Nominales Sichtfeld: 100 Grad
Gewicht: 610 Gramm
Konsole : PS4
Kamera: Keine
Fertigungsstatus: Nicht mehr hergestellt. Der CUH-ZVR1 war von Oktober 2016 bis November 2017 erhältlich.

Der CUH-ZVR1 war die erste Version von PlayStation VR und identisch mit der zweiten Version in Bezug auf die wichtigsten Spezifikationen. Es wiegt ein wenig mehr, hat ein sperrigeres Kabel und ist nicht in der Lage, HDR-Farbdaten an 4K-Fernsehgeräte zu übertragen.

Sony Visortron, Glasstron und HMZ

glasstron Glastron war ein frühes Beispiel für die Entwicklung von Head-Mounted Displays. Sony

PlayStation VR war nicht der erste Vorstoß von Sony in Head-Mounted Displays oder Virtual Reality. Obwohl Project Morpheus, das zu PSVR wurde, erst 2011 auf den Markt kam, interessierte sich Sony viel früher für die virtuelle Realität.

Tatsächlich wurde das PlayStation Move mit VR im Hinterkopf entwickelt, obwohl es drei veröffentlicht wurde Jahre zuvor hatte Morpheus sogar begonnen.

Sony Visortron
Einer der ersten Versuche von Sony mit einem Head-Mounted-Display war das Visortron, das zwischen 1992 und 1995 entwickelt wurde. Es wurde nie verkauft, aber Sony hat ein anderes veröffentlicht Head-Mounted Display, der Glasstron, im Jahr 1996.

Sony Glasstron
Der Glasstron war ein Head-Mounted-Display, das aussah wie ein Stirnband, das mit einer futuristischen Sonnenbrille verbunden war. Das Grunddesign verwendete zwei LCD-Bildschirme, und einige Modelle der Hardware konnten einen 3D-Effekt erzeugen, indem sie auf jedem Bildschirm subtil unterschiedliche Bilder zeigten.

Die Hardware durchlief zwischen 1995 und 1998 fast ein halbes Dutzend Revisionen Die endgültige Version wurde veröffentlicht. Einige Versionen der Hardware enthielten Blenden, mit denen der Benutzer durch das Display sehen konnte.

Sony Personal 3D Viewer Headset
Der HMZ-T1 und der HMZ-T2 waren Sonys letzter Versuch, ein kopfgetragenes 3D-Gerät vor dem Entwicklung von Project Morpheus und PlayStation VR. Das Gerät enthielt eine Kopfeinheit mit einem OLED-Display pro Auge, Stereo-Kopfhörer und eine externe Prozessoreinheit mit HDMI-Anschlüssen.

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